1836
erstand David Sprüngli die 1720 gegründete Zuckerbäckerei Vogel an der Marktgasse und legte damit den Grundstein zum Unternehmen.
1845
Beginn der Schokoladenfabrikation auf Initiative von Rudolf Sprüngli-Ammann.
1847
Verlegung der Schokoladenproduktion nach Horgen.
1856
Beginn des Bau der Tiefenhöfe durch das Baukonsortium Wegmann, Stadler und Koch.
Paradeplatz
1859
Eröffnung der Confiserie Sprüngli am Paradeplatz. Sprüngli wurde zu einem Inbegriff für feine Confiserie- und Konditoreiwaren sowie beliebter Treffpunkt an der Zürcher Bahnhofstrasse.
1862
David Robert Sprüngli übernimmt die Konditorei.
David Robert Sprüngli
1892
Rudolf Sprüngli vererbt die Schokoladenfabrik und die Confiserie an seine Söhne Johann Rudolf Sprüngli (Fabrik) und David Robert Sprüngli (Confiserie)
Seit diesem Zeitpunkt sind die Schokoladenfabrik und die Confiserie Sprüngli zwei voneinander getrennte, unabhängige Unternehmen.
1899
Johann Rudolf Sprüngli verlegt die Schokoladenproduktion nach Kilchberg.
1909/1910
Umbau des Geschäftshauses am Paradeplatz durch die Arch. Rudolf Gottlieb Gull und Jacob Geiger - Jugendstil (2. Umbau).
Umbau 1909/1910
1924
Geschäftsübernahme durch Herman Sprüngli.
1931
Totalumbau des Hauses am Paradeplatz durch den Architekten Leopold Boedecker im Stile des ?Neues Bauen? (Form follows function).
1956
Geschäftsübernahme durch Richard Sprüngli.
Richard Sprüngli
1958
Einführung der Luxemburgerli, das seither bekannteste Produkt der Confiserie Sprüngli.
Luxemburgerli
1961
war man aus verkehrs- und platztechnischen Gründen gezwungen, die Produktion nach Dietikon zu verlegen. Das Haus am Paradeplatz wurde, um allen modernen Ansprüchen zu genügen, mehrmals umgebaut und erweitert.
1970
Eröffnung der ersten Filiale im Shopping Center Spreitenbach.
1974
wurde infolge einer durchgehenden Reorganisation bereits auf Datenverarbeitung
umgestellt.
1978 Umwandlung der Einzelfirma in eine Aktiengesellschaft.
1986 konnte das 150-jährige Firmenjubiläum gefeiert werden.
1994 Reorganisation der Geschäftsleitung. Übernahme der operativen Geschäftsleitung durch die Neffen von Richard Sprüngli: Milan und Tomas Prenosil.
Tomas Prenosil
1995
Eröffnung des 12. Geschäftes im Transit Flughafen Kloten.
1997
Einführung von SAP.
1997 - 2001
Um- und Erweiterungsbau des Produktionsbetriebes in Dietikon.
Produktion Dietikon
2001
Eröffnung des 14. Geschäftes im Bahnhof Enge.
2003
Eröffnung des 15. und 16. Geschäftes im Bahnhof Basel resp. Bahnhof Zug sowie einen Verkaufssatelliten im Dock E Flughafen Kloten. Die ersten Geschäfte ausserhalb des Kanton Zürich.
2003 Neuorganisation der Geschäftsleitung. Wahl von Milan Prenosil zum Verwaltungsratspräsidenten und Tomas Prenosil zum Delegierten des Verwaltungsrates und Vorsitzenden der Geschäftsleitung.
Milan Prenosil
2003
Lancierung der Séléction de Truffes Grand Cru, einer Truffesspezialität mit einem Cacaoanteil von 64% bis 70%.
Dieses Produkt wird aus den edelsten und erlesensten Cacaobohnen hergestellt.
Truffes Grand Cru
2004
Eröffnung des 17. Verkaufsgeschäftes im Airside Center Flughafen Kloten
2007 Nach dreimonatiger Umbauzeit wird das Stammhaus am Paradeplatz wiedereröffnet. Die Ladenräumlichkeiten, der Kundendienst und die Café-Bar im Erdgeschoss wurden komplett umgestaltet und modernisiert.
2008 Eröffnung des 18. Verkaufsgeschäft im Einkaufszentrum Westside in Bern.